
Bezüglich aller Themen und persönlicher Mitteilungen besteht eine gegebenenfalls auch mit rechtlichen Folgen sanktionierte Schweigepflicht, welche durch Unterschrift vor dem ersten Treffen mit der Gruppe geleistet wird.
So ist die Anonymität von jedem Gruppenmitglied (wenn gewünscht) gewährleistet.

Die regelmäßige Teilnahme an den Montag-Gruppentreffen ist erwünscht

Der oder die Einzelne soll so schnell wie möglich in die Gruppe integriert werden. Im Anschluß einer Gruppensitzung trifft man sich oft noch in einer Gaststätte in der Nähe des Selbsthilfezentrums München. Dadurch und möglicherweise durch private Kontakte zu den Gruppenteilnehmern soll er oder sie aus einer möglichen sozialen Isolation herausgeholt werden.
Gemeinsame Aktivitäten wie Bergwandern, Städtetouren, Radfahren, kulturelle Aktivitäten aber auch das Teilnehmen an krankheitsspezifischer Fortbildung werden organisiert.
So wird auch der Kontakt zu anderen Selbsthilfegruppen und deren Mitglieder untereinander gefördert.
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